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Studie: Neues Wohnen im Alter

9. November 2011
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Kategorie: Studie
Name: „Neues Wohnen im Alter: ökologisch, gemeinschafts-orientiert und finanzierbar“ (eco-com. 60+)
Vertreter: A. Mahdavi, F. Brandl, K. Kiesel, G. Heilmann; TU Wien, Abt. f. Bauphysik und Bauökologie, Institut für Architekturwissenschaften
Stadt: Wien
Organisationsform: Forschung
Plakat: [pdf]


„Neues Wohnen im Alter: ökologisch, gemeinschafts-orientiert und finanzierbar“ (eco-com. 60+)

Das Forschungsprojekt berührt die Bereiche Ökologie und Ökonomie und ist schwerpunktmäßig auf einen Teilbereich von Wien ausgerichtet. Gemeinschaftliche Wohnprojekte für Ältere bzw. Alt und Jung sollen in bestehende Gebäude im Rahmen einer Sanierung integriert werden. Viele ältere Menschen leben derzeit allein, und haben kaum Kontakt zu anderen. Mobile Dienste versorgen sie. Jüngere Alte (60+) wollen erst gar nicht in diese Situation kommen und wünschen sich neue gemeinschafts-orientierte Wohnformen. Dadurch könnten Energie und Fläche gespart und die vorhandene städtische Infrastruktur genutzt werden. In Kleingruppen selbstbestimmt zusammenzuleben erscheint wirtschaftlich und ökologisch sinnvoller und  könnte einen Mehrwert für jeden einzelnen und die ganze Stadt darstellen.

Ein Forschungsprojekt im Rahmen von „Haus der Zukunft – plus“ (Forschungsförderungsfonds im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und Innovation)

Projektbearbeitung: A. Mahdavi, F. Brandl, K. Kiesel, G. Heilmann; TU Wien, Abt. f. Bauphysik und Bauökologie, Institut für Architekturwissenschaften


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